Vermögenswerte vs. Verbindlichkeiten

Vermögenswerte vs. Verbindlichkeiten

Sie haben mit Sicherheit diese Begriffe schon mal gehört, aber wahrscheinlich noch nie in die Tiefe analysiert und worin diese sich unterscheiden.

Im Folgenden werden die Begrifflichkeiten Vermögenswerte und Verbindlichkeiten erklärt. Auch das so oft geglaubte Irr Muster, dass das Eigenheim auf Pump ein Vermögenswert sei, aber tatsächlich eine Verbindlichkeit darstellt.

Vermögenswerte:

Die Erkenntnis liegt im Wort „Vermögen“, Vermögensaufbau steht für die positive Seite, Vermögens-Vermehrung, positiver Cashflow.

Hier mal ein paar grobe Beispiele: Mieteinnahmen, Aktien Dividende, digitale Produkte, Unternehmen, Freiheit.

Verbindlichkeiten:

Nun das Gegenstück „Verbindlichkeiten“ dieses Wort stellt hier den Negativen Cashflow dar, eine Bindung wo kostet, auch hier ein paar Beispiele: Miete, GEZ, KFZ-Rechnungen, Steuer, Kredit (Schulden).

Haben Sie schon mal von jemanden gehört, der Reich oder Wohlhabend durch seine Immobilien geworden ist? Ist die Antwort „JA“? Gut möglich, haben Sie schon mal von jemanden gehört, der Reich durch sein Eigenheim wurde, wahrscheinlich nicht.
Warum ist das Eigenheim kein Vermögenswert?? Das Eigenheim wirft erstens keinen positiven Cashflow ab. Sondern es muss stetig Reinvestiert werden, um den Erhalt der Immobilie zu gewährleisten. Wiederum kann eine vermietete Immobilie ein Vermögenswert sein. Wie das? Da die Mieteinnahmen positiven Cashflow generieren und dieser z. B. ein Kredit und Instandhaltung dieser Immobile tragen kann.

Dieser Denk-Fehler führt dazu das sie gefangen sind im eigenen Hamsterrad.
Der Kauf auf Kredit des Eigenheims sind Konsumschulden und per Definition eine Verbindlichkeit.

Ein Zitat von Benjamin Franklin: „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“