Wie überlebe ich einen Crash?

Heute wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, wie bereite ich mich auf einen Crash vor?
Dieses Thema ist sehr umfangreich, daher zeigen wir dir hier drei Tipps, wie du mit gutem Gewissen schlafen kannst.

Dabei geht es nicht darum, wie bereite ich mich auf einen Crash vor, um in diesem keinen finanziellen Schaden zu erleiden. Sondern darum, wie bereitest du dich auf einen Crash vor, damit du diesen überleben kannst.
Dies basiert auf Fiktion und dient lediglich zur Information.
Wir hoffen natürlich, dass es nie zu einem solchen Finanzcrash kommen wird, in welchem die Lebensmittel knapp sind und das Geld wertlos ist.
Gedanken sollte man sich trotzdem machen, denn keiner kann sagen, wann und wie der nächste Crash aussehen wird.

Erste Anzeichen 2008 und in den letzten Wochen

Einen Vorgeschmack haben wir im Jahre 2008 bekommen, als eine amerikanische Immobilienblase und deren geplatzte Kredite allgemeines Misstrauen verbreitete, infolgedessen keiner dem Anderen traute, kein neues Geld zur Verfügung stellte und es somit zu einer weltweiten Rezension kam.
Der letzte wirklich große Crash liegt nun aber schon Jahre zurück, 1929 oder auch 1987.

Ich persönlich glaube nicht, dass wir im Herzen Europas mit solch einem dramatischen Crash konfrontiert werden, denn dafür ist die Welt zu global, zu vernetzt und Deutschland wirtschaftlich zu stabil. Jedoch kann es nicht schaden, sich der Gefahr bewusst zu sein, sich Gedanken zu machen und Vorkehrungen zu treffen. Denn die nachfolgenden Tipps und Tricks können auch in ganz anderen Situationen sinnvoll sein, wie z.b. Umweltkatastrophen.

Die ausführliche Variante findet ihr im verlinken Video.
Die Zusammenfassung könnt ihr hier lesen.

Kein Geld, kein Essen

Während einer starken Rezension kann es durchaus vorkommen, dass wir als Bürger nicht mehr auf unser Bankkonto zugreifen können. So geschehen währen der Krise in Griechenland, als überproportional viele Menschen ihr Geld abheben wollten. Es sollte einem bewusst sein, dass der Staat auch einen Auszahlungsstop verhängen kann, um einen Währungsverfall zu verhindern. Nicht desto trotz wird dabei das Fiatgeld an Vertrauen verlieren, auf welchem es aufgebaut ist. Und es bleibt die Frage wie komme ich an Nahrungsmittel und co ohne ein Zahlungsmittel.

Diversifikation macht den Unterschied

Daher ist es wichtig sein Vermögen nicht nur in Euro und co. zu halten, sondern zu diversifizieren. Dabei ist es sinnvoll eine Mischung aus Fiat, Gold und alternativen Währungen wie Bitcoin und co. zu besitzen.
Denn physisches Gold genießt, auch heute noch, ein großes Vertrauen, dies liegt an der langen Historie, in welcher es als Zahlungsmittel akzeptiert wurde. Daher kann man davon ausgehen, dass in einer starken Krise, Gold als stabile Währung bleiben wird.
Alternative Währungen wie Bitcoin wären im ersten Moment nicht praktikabel, stellen wir uns mal vor, der Strom würde für lange Zeit ausfallen, wie soll es dabei möglich sein eine Transaktion in Bitcoin zu tätigen.
Bitcoin würde erst im Nachgang praktikabel, wenn die Infrastruktur stabil ist und Menschen auf der Suche nach vertrauenswürdigen Währungen sind.

Jedoch ist ein Bezahlmittel nicht alles, denn davon muss erst etwas gekauft werden. So kann es durchaus sinnvoll sein Nahrungsmittel und Wasser vorzuhalten.
Vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftlich wird geraten Lebensmittel für 10 Tage im Haus zu haben, dies ist kein Gesetz und auch keine Ankündigung einer Krise, sondern lediglich eine Vorkehrung.

Nähere Information findet ihr hier: https://www.ernaehrungsvorsorge.de/

Neben den Lebensmitteln musst du auch an die Zubereitung denken. Ein einfacher Campinggaskocher kann dabei schon ausreichen.

Wir leben in einer Konsumgesellschaft, in der es selbstverständlich ist, dass wir in den Supermarkt um die Ecke gehen und dort alles auffinden. Wir vergessen viel zu häufig, dass dies nicht überall auf der Welt so ist und sich dies selbst bei uns durch Umweltkatastrophen ändern kann.  Gerade deshalb ist es wichtig zu sensibilisieren und zur Vernunft aufzurufen.

So bleiben 3 Tipps, für den Crash:

  • Gedankliche Vorbereitung, nicht naiv sein
  • Vertrauenswürdige Währungen anschaffen
  • Nahrungsmittel vorhalten

Oder direkt in der Youtube-App anschauen.

Links aus dem Video:

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Bildquelle: pixabay.com