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Bitcoin & Co: So klappt der sichere Umgang mit Kryptowährungen

Für Krypto-Investoren gibt es wohl nur wenige Themen, die so wichtig sind wie das Thema Sicherheit. Denn um sicher mit den digitalen Währungen handeln zu können, benötigt man ein gewisses Knowhow. Schließlich wissen Betrüger und Internetkriminelle ganz genau, wie verwundbar unwissende und unerfahrene Investoren sind und wie sie diesen Umstand zu ihrem Vorteil nutzen können.
Genau deshalb haben wir in diesem Artikel die wichtigsten Fakten und Infos zum Thema ‚sicherer Umgang mit Kryptowährungen‘ zusammengefasst. Dabei erklären wir unter anderem, wo man sie am besten aufbewahren sollte und wo man am schnellsten und sichersten darauf zugreifen kann.
Krypto-Investitionen schützen: So funktioniert‘s
Für eine bessere Übersicht haben wir hier die wichtigsten Fakten zum Thema Sicherheit zusammengefasst:
1) Vertraulichkeit: Von den Investments sollten so wenige Personen wie möglich wissen.
2) Die richtige Hardware: Hardware Wallets sind die beste Lösung für eine Aufbewahrung über einen längeren Zeitraum.
3) Doppelte Authentifizierung: Für Kryptobörsen sollte grundsätzlich die 2-Stufen-Authentifizierung aktiviert werden.
4) Datensicherheit: Beim Surfen in öffentlichen Netzwerken sollte immer ein VPN verwendet werden. (VPN? Was ist das?)
5) Die richtige Anlagestrategie: Nur ein diversifiziertes und langfristiges Investment macht Sinn.
Die ausführliche-Sicherheitsanleitung
Es gibt eine Maßnahme, die zwar besonders simpel ist, aber die Sicherheit Ihrer Investition bedeutend erhöht: Vertraulichkeit. Je weniger Personen Sie von Ihrem Investment erzählen, desto besser. Auch sensible Daten wie die bevorzugte E-Mail-Adresse, häufig verwendete Passwörter und Geräte-Pins sollten nicht an Dritte weitergegeben werden. Denn je mehr Informationen ein Hacker über Sie sammeln kann, desto wahrscheinlicher wird ein erfolgreicher Diebstahl.
Gefahr droht aber nicht nur von außerhalb. Auch das eigene Smartphone kann leicht zum Daten-Dieb werden. Das beste Beispiel dafür ist der Skandal um die beliebte App TikTok. Vorn ihr stellte sich erst kürzlich heraus, dass die App alle Daten aus dem Zwischenspeicher eines Gerätes kopiert und anschließend auf die eigenen Server lädt. Aus diesem Grund sollten Sie die Zugriffsberechtigungen Ihrer Apps immer gut im Auge behalten und unsichere Apps falls nötig umgehend löschen.
Auch die Verwendung der richtigen Hardware sollte nicht außer Acht gelassen werden. Schließlich sind Hardware Wallets nach wie vor die sicherste Methode zur Aufbewahrung von Bitcoins. Kein Wunder also, dass die Wallets bei Hodlern so beliebt sind.
Eines sollte man aber trotzdem nie vergessen: Selbst ein Hardware Wallet garantiert keine vollkommene Sicherheit. Gelingt es einem Kriminellen, es zu stehlen oder man verliert es ganz einfach selbst, dann sind die damit gelagerten Bitcoins auch in diesem Fall unwiderruflich verloren.
Aus diesem Grund empfiehlt es sich – wie bei allen anderen Investitionen – die eigene Geldanalage möglichst breit aufzustellen. So kann man das eigene Krypto-Investment zum Beispiel auf Hardware Wallets, Software Wallets und Exchanges lagern. Fällt anschließend später eine dieser Optionen aus oder es kommt zum Diebstahl, droht in diesem Fall zumindest kein Totalverlust. Unserer Meinung nach handelt es sich bei der Diversifizierung im Umgang mit Kryptowährungen daher um den wichtigsten Schritt für eine möglichst hohe Sicherheit.
Sind Kryptobörsen eine Alternative?
Krypto-Börsen sind eine weitere mögliche Option für mehr Sicherheit. Allerdings gab es hier in den letzten Jahren auch viele negative Schlagzeilen und Zwischenfälle. Der Fall Mt.Gox ist dabei wohl der beste Grund, warum es so schwer ist, eine vertrauenswürdige Börse zu finden.
Am besten ist es daher, sich an den Marktführern zu orientieren. Schließlich sind erfahrene Anbieter wie Binance und Kraken nicht ohne Grund schon seit mehreren Jahren erfolgreich. Beide Plattformen haben somit bewiesen, dass Krypto-Börsen durchaus eine sichere Lösung für Geldanlagen sein können.

Im Gegensatz dazu sollten Sie kleine und unbekannte Börsen, bei denen das Risiko einfach unkalkulierbar ist, besser meiden. Der beste Beweis hierfür ist Quadriga, das sich als echter Betrugsfall entpuppte. Vor einem Investment sollten Sie daher unbedingt die Betreiber der Börse recherchieren und prüfen, wie vertrauenswürdig sie sind.